Kusini. Südlich von Lamai gelegen ist es auf der Karte scheinbar nicht weit weg, trotzdem sind wir eine dreiviertel Stunde mit dem Flugzeug unterwegs gewesen. Mit dem Auto wären es 5 oder 6 Stunden gewesen. Unsere Guides Flexon und Kasaine haben uns am Airstrip abgeholt und sind mit uns in Richtung Camp gefahren. Dort angekommen, hat uns der Campmanager eröffnet, dass Alex für uns ein Flycamping organisiert hat. Flycamping bedeutet eigentlich, dass man von Camp zu Camp läuft, es wird also jedesmal abgebaut und an einem anderen Ort wieder aufgebaut. Astrid hatte Alex erzählt, dass wir so etwas schon einmal gemacht haben. Auch in der Serengeti, vor 10 Jahren. Unser damaliger Guide ist mittlerweile innerhalb der „Serengeti-Gemeinde“ eine Berühmtheit. Man kennt sich.
In Kusini haben wir eine Nacht im Camp verbracht und sind am nächsten Morgen weiter gefahren zu einem Aussenposten. Nach einer kurzen Rast fuhren wir weiter und sind nach einer Weile aus dem Auto ausgestiegen und zu Fuss weiter. Der Guide vorneweg sind wir durch eine Senke und nach einer guten Stunde…