kuro

Das nächste Ziel war der Tarangire National Park. Camp Kuro. Mehr im Süden und mehr heiss. Die Sonne pieckt hier ordentlich. Bekannt für Baobabs, beeindruckende Bäume. Sehr dich und sehr gross. Leoparden, Elefanten und TseTse-Fliegen. Letztere nerven, mehr aber auch nicht. Godfrey, unser Guide hat Wedel mitgebracht. Damit liessen sich die Plagegeister gut vertreiben. Ausserdem waren die nur an bestimmten Stellen im Park. Da mussten wir durch, aber es ging schnell.

Bevor zu unserem Camp kamen, fanden wir ihn, den erste Leopard. Um ehrlich zu sein, Godfrey hat ihn gefunden. Unsereins würde ihn nicht sehen. Erst wenn wir drübergestolpert wären. Er (es war ein Männchen) lag im Baum und war am relaxen nach einem ausgiebigen Mal. Leoparden fressen immer im Geäst eines Baumes. Dort sind ssie sicher vor anderen Räubern, oder den Aasfressern wie Hyänen, die können nicht so gut klettern oder selbst Geier, die den Leoparden beim Fressen nerven, da sind die Äste im Weg. Aber wir sollten auch einen Leoparden, der entspannt neben der Strasse gelegen hat, nur ein/zwei Meter neben dem Wagen. In den folgenden Tagen waren wir unterwegs zwischen Elefanten, Leoparden, Antilopen und Meerkatzen, hatten ein Frühstück am Fluss und den Sundowner auf einer Anhöhe. Unvergessliche Momente in einem Paradies.

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