Unsere erste Fernreise ging nach Sri Lanka. Von Sigiriya, mehr im Norden, einem Monolith, auf dessen "Dach" sich eine königliche Felsenfestung aus dem Jahr 473 n.Chr. befindet, über die Teeplantagen von Nuwara Eliya, und Horton Plains in der Mitte, haben wir Sri Lanka "erwandert". Mit Gihan, unserem Guide haben wir bis heute Kontakt. Er schickt mir regelmäßig Bilder von meiner Lieblingskatze - dem Leopard - den wir leider damals nicht gesehen haben.
Die letzte Woche haben wir dann in einem Strandhotel in Tangalle verbracht, das leider durch den Tsunami 2004 völlig zerstört wurde.
Die letzte Woche haben wir dann in einem Strandhotel in Tangalle verbracht, das leider durch den Tsunami 2004 völlig zerstört wurde.
Der nördliche Teil von
Sri Lanka
In Colombo gelandet sind wir nach Sigiriya gefahren von unserem Hotel hatten wir einen imposanten Blick auf den Löwenfelsen, Singha Giri, auf dessen Plateau eine Felsenfestung aus dem 4ten Jahrhundert n. Chr. Es stehen nur noch die Grundmauern des aus Holz erbauten Palastes. Erreichbar ist das Plateau über eine zuemlich steile Treppe, die sich am ehemaligen Kopfteil des Löwen befindet.
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Der erste Tag
Impressionen:
nach der Landung in Colombo, auf der Fahrt zu unserem ersten Hotel.
nach der Landung in Colombo, auf der Fahrt zu unserem ersten Hotel.
Der Löwenfelsen
Sigiriya - Singha Giri - der Löwenfelsen
weil er von vorne gesehen aussah wie ein liegender Löwe. Heute sieht man nur noch die Löwenfüsse, zwischen denen der schweisstreibende Aufstieg über eine abenteuerliche Treppe ging.
weil er von vorne gesehen aussah wie ein liegender Löwe. Heute sieht man nur noch die Löwenfüsse, zwischen denen der schweisstreibende Aufstieg über eine abenteuerliche Treppe ging.
Die erste Ausfahrt.
Unsere ersten wild lebenden Elefanten.
Unsere ersten wild lebenden Elefanten.
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Horton Plains - Zentrales Hochland
Der Singhalesische Name von Horton Plains ist Maha Eliya Thenna, was „große offene Ebene“ bedeutet. Während der britischen Kolonialzeit hat man die Gegend nach Sir Robert Wilmot-Horton, in Horton Plains umbenannt. Er war von 1831 bis 1837 Gouverneur von des damaligen Ceylon.
Horton Plains wurde im Dezember 1969 zum Wildschutzgebiet. Im März 1988 folgte die Umwandlung als Nationalpark. Mit einer Fläche von 3160 Hektar und enthält er eines der gößten Nebelwaldgebiete Sri Lanka's. Zu erwähnen ist noch, dass 7 Jahre nach unserem Besuch, im Juli 2010 die Central Highlands, der Horton-Plains-Nationalpark, Peak Wilderness Sanctuary und Knuckles Mountain Range in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen wurden.
Dank unseres Guides Gihan, durften wir diese wunderschöne Landschaft schon damals intensiv erleben und erwandern.
Horton Plains wurde im Dezember 1969 zum Wildschutzgebiet. Im März 1988 folgte die Umwandlung als Nationalpark. Mit einer Fläche von 3160 Hektar und enthält er eines der gößten Nebelwaldgebiete Sri Lanka's. Zu erwähnen ist noch, dass 7 Jahre nach unserem Besuch, im Juli 2010 die Central Highlands, der Horton-Plains-Nationalpark, Peak Wilderness Sanctuary und Knuckles Mountain Range in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen wurden.
Dank unseres Guides Gihan, durften wir diese wunderschöne Landschaft schon damals intensiv erleben und erwandern.
Wanderung durch die Teeplantagen
Das Alpine Inn in Bandarawela, eine kleine Pension, damals von einer Dame geleitet, die uns sehr herzlich aufgenommen hat. Ihr verstorbener Mann war einst, wenn ich mich recht erinnere Vetreter oder Eigner einer Spielzeugfabrik und daher des öfteren auf der Spielwarenmesse in Nürnberg. Das Alpine Inn war der Augangspunkt zu einer ausgedehnten Wanderung durch die Teeplantagen. Eine Wanderung, die uns bis heute in Erinnerung ist.
Mit dem Zug zum Ausgangspunkt, von wo wir auf der Ladefläche eines LKW zum Start unserer Wanderung gefahren wurden. Der Hund hat uns von da die ganze Zeit begleitet.
Mit dem Zug zum Ausgangspunkt, von wo wir auf der Ladefläche eines LKW zum Start unserer Wanderung gefahren wurden. Der Hund hat uns von da die ganze Zeit begleitet.
Diese antiken Geräte funktionieren immer noch